Mittwoch, 30. April 2008

Money, money, money

Nach dem hike war uns eins klar: Geld muss her und zwar schnell.
So bin ich nun wieder auf nem vineyard gelandet, weintrauben ernten. Ziemlich langweilig aber wir hatten richtig viel glueck mit der Gruppe. Einfach nur fun mit denen zu arbeiten.
Die Abende verbringen wir mit Videos gucken, Gitarre spielen, trinken, ... einfach nur fun haben :). Ne richtig geniale gruppe!
Und manchmal muss man einfach glueck haben:
So haben wir hier einen kennengelernt der einen eigenen Vineyard besitzt und ein americanischer Weintester.
Diese beiden haben dann wiederholt fuer uns gekocht (mein gott war das lecker!!!), haben uns mit zum Hasen schiessen genommen (das erste mal ne waffe in meinen haenden... ich war schon ziemlich aufgeregt dass muss ich gestehen), gefischt mit ihnen haben wir auch und die Wochenenden zusammen in den Pub gegangen (natuerlich auch mit den anderen von unsrer gruppe).


Das war definitiv glueck fuer uns! Haette nie gedacht dass mir auch sowas mal passiert!
Gute Zeit :).
Wann soll ich sonst meinen Schlaf bekommen? Und fuer was sind die 15 min breaks denn besser geeignet? :)

Und die anderen hier, naja, was soll ich sagen, ich glaub man siehts den bildern an dass wir fun haben :) :
Dieser Wein den ich in den Haenden halte kostet bei uns daheim 500 euro die flasche... was soll ich sagen? Er hat einfach nur gigantisch geschmeckt!!!! :)
Israel, Amerika, Holland und Deutschland :).
Party? fuck yeah!!!!
fuer den Frieden :). Amerikanische, Israelische und Deutsche connections
wieviele passen in einen 3 bett raum? Ich glaub wir waren ueber 16 oder so!
Cromwell, a city everybody drives trough but I just can say: Cromwell rocks! :)

Routeburn Track, Milford Sound and back

on the way to the track



So, da sind wir nun in Neuseeland, da muessen wir auch einen Great Walk machen. Milford Track? Nenenene, viel zu teuer. Da doch lieber der Routeburn. Und, was soll ich sagen? Wunderschoen!
yeah! we can do it!!
da unten haben wir gecampt... ne stunde nach diesem foto hats angefangen zu regnen.
Das einzig bloede war das Wetter. Am zweiten Tag wo wir Sonnenschein fuer die Aussicht gebraucht haetten hats geregt. Das war nicht mehr schoen. Vorallem weil wir unser Zeug nicht trocknen konnten. Aber der Wald war einfach nur fantastisch. Wenn es sich nicht so dumm anhoeren wuerde, wuerde ich sogar sagen es war magisch :). Ueberall Moos. Wirklich ueberall. Jedes kleinstes Steinchen...
Und die Wasserfaelle am naechsten Tag waren durch den Regen umso groesser, was also ein positiver Nebeneffekt war.

Dann sind wir zum Milford Sound gehitch hiked (per Anhalter gefahren). Eigentlich ist es fast unmoeglich so spaet (um 18 uhr rum) noch nen lift zu bekommen, doch wir hatten Glueck.

Und was soll ich sagen?

Ich habe immer auf den Moment gewartet wo ich sagen kann: fuck, dass ist .... mir fehlen die worte, schau... einfach nur... wow.

Und finally hatte ich es :). Milford Sound am Abend, total klar, nen paar Wolken, Sonne verschwindet hinter den Bergen, magischen Licht, perfekter Spiegel im Wasser... Wow. Einfach nur stunning!
das perfekte Postkartenfoto :).
Nichts konnte das toppen, auch nicht der Cruise am naechsten Tag.

Da wir von der Aussicht beim erstigen Begehen des Routeburn nicht soviel hatten dachten wir, ja, warum nicht ein zweites Mal? Also wieder die Backpacks auf die Schultern uns los. Diesesmal hatten wir mehr Glueck mit dem Wetter. Wir konnten nicht nur 50 m sehen, nein, wir konnten wirklich erkennen dass es ausser uns auf diesem Weg noch anderes gibt. Und dass wir wirklch von Bergen umgeben sind.
Einfach nur schoen!

Aber ehrlicherweise war ich richtig froh als wir wieder am Auto waren. Ist doch schoener bei Regen im warmen Auto anstatt im kalten Zelt rumzuliegen. Doch: Wandern ist des Anjas Lust! So werden Lilian und ich hoffentlich mal zusammen auf ne Huettentour gehen :).

The wild Westcoast

No words for this photo I think... :).

Sunset at the westcoast


glacier next to the rainforest


HAPPY EASTER EVERYBODY!!!!

Wekas, they are definitelly cool!

Nach unsrem hike sind wir dann den Westcoast runter gefahren.
Das ist wirklich ein Land voller Vielfalt und Abwechslung.

zB den einen Tag: morgens naehe vom Strand gecampt, mittags am Gletscher gestanden, nachmittags durch Regenwald gefahren, abends am Strand. Wo kann man schon sowas erleben wenn nicht hier in Neuseeland?
Westcoast ist richtig schoen. Die Wellen da sind einfach der hammer, nicht zum schwimmen, aber zum anschauen... boa. Unglaublich maechtig, voll power. Und dass an nem windstillen Tag, ich moechte nicht wissen wie stark die sind wenns richtig windig ist.
Auch hab ich mein erstes Possum Pie probiert (nicht schlecht :), eigentlich sogar richtig gut).
Unser Ostern haben wir in Jacksons Bay verbracht, dem suedlichsten Punkt der Westkueste zu dem man fahren kann, weit weg von allem... fern der zivilisation und dem tourismus... naja, zumindest dachten wir das. wie so manch anderer auch :). War aber nicht schlimm.
Fischen auf der wharft hat was richtig schoenes, vorallem weil da keine sandflies sind (das sind ja mal richtig boese animals!!!).
Und dann: goodbye sea, auf zu dem mountains around Wanaka and Queenstown
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Westcoast... that means all or nothing. Such a beautiful rough countrie with so much difference it is just unbelivable.
So it is totally normal to be at the moring at the beach, at the midday at a glacier, then driving through rainforest to the mountains.
Where else is that possible?

Bevor Arthurs Pass: Malborugh Sounds, Dolphin swimming, Wildfoods

On the road to the westcoast... a just magical moment...
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Nachdem ich nun lange schon nichts mehr geschrieben habe, hier ein kleines Up-date meines Travels:
Nach Blenheim bin ich Richtung Norden gefahren, um ... Dolphin swimming zu gehen. Man hat ja auch nichts anderes zu tun :). Ne, im Ernst das ich jemals so eine Moeglichkeit bekomme ist einfach nur unglaublich!

Und es war einfach nur gigantisch. Ich kann es nicht in Worte fassen was ich gedacht habe... schaut einfach die bilder an und stellt euch vor mit diesen Tiere zu schwimmen, so nah und so vertraut doch immer genausoweit entfernt, dass man sie nicht beruehren kann.
Und dann die Malborough Sounds... ein Land weit entfernt von allem. Keine Hektikt, keine ueberfuellten Strassen, Ruhe, ... Definitiv einer der schoensten Plaetze hier!
Dann bin ich zum Westcoast gefahren. The wild westcoast... und das is definitiv wahr. Wie die Wellen an den Straenden brechen, dass ist nicht mehr lustig. Richtig schoen anzuschauen, aber definitiv nix zum schwimmen!
Pancake Rocks Westcoast Restaurant
Und dann das Wildfood Festival.
Ein Festival der anderen Art... haette nie gedacht dass ich irgendwann mal Maden, Schnecken, Grasshuepfer, Krokodil und Kanguroo probier. Einfach nur... interessant :). Ne, war eigentlich gar nicht so schlimm wie ichs mir vorgestellt habe. Die Schnecke hat sogar gut geschmeckt.

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Yeah, I know, I didn't write for a long time. But, you know, travelling is a busy lifestyle.

So, what did I do over the last few weeks?

After I left Blenheim I went to Picton to do the dolphin swimming there. That was just amazing! I never thought that I'm gonna do this one time in my life and I would recon it to everybody. To swim with this beautiful animals is just unbelivable!
Then I drove to the Malborough Sounds, a place out of the normal world. Beautiful nature, no rush, not to many touris... It if definitively one of the most beautiful spots I saw yet.

Then I drove to the West Coast where I met Lilian again. Together we visited the Wildfood Festival. A very interessesting day but sadly I have to say that it was not as big as I thought it would be. As New Zealand is they made it more then it actually was. But that didn't bother us to much, we had fun anyway. Never thought that I'm going to eat one time in my life snails, huhu crambs, grashoppers, crocodile and so on. Definitely a cool experience!
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its so cool... one bright lane and then we also have to share it with hte railway. thats west coast money saving :).

Nach Malborough: Arthurs Pass zum Lewis Pass und back again

KEAs!!! solche frechen, kampflustigen dinger... aber total suess :).


Arthurs Pass zum Lewis Pass

Der erste grosse Hike, einfach nur cool!
Lilian und ich wollten ein bisschen wandern gehen, also haben wir uns gedacht warum nicht vom Arthurs Pass zum Lewis Pass laufen. Sind ja nur ca 90 km durch Niemandsland :).
Gewandert sind wir 6 Tage (including 1 day lost :)).

Erster Tag mit river crossings. Und dass, meine lieben, ist wirklich keine freude. Es war eisig... und dann mit nassen fuessen im Regen weiterwandern. Wir waren auf jedenfall richtig froh als wir am Abend in der Huette angekommen sind und unsre Kleider trocknen konnten.
Der zweite Tag war nicht mehr so nass, dafuer bin ich bei einer Stromueberquerung hingefallen (hab versucht trockene Fuesse zu behalten) und ein Souvenier der anderen bekommen: ne schoene kleine narbe die nun mein Kinn ziert :). Sah schlimmer aus als es im ende wirklich war, ist gut geheilt. Die Nacht haben wir in einer Huette uebernachtet, die einfach nur... unbeschreiblich schoen war. Schon bissel aelter, 4 Betten (2 Hochbetten), nen OFFENEN kamien!!! Einfach total urig. Kein besseres Wort koennte diese Huette beschreiben. Wie ein kleines Hexenhaeusle. Mitten in einer grossen Flat, bissel ausserhalb dieses wilden und urwuechsigen Waldes sah sie aus wie eine kleine Insel von Waerme und Geborgenheit (vorallem am Abend und im Morgengrauen, wenn wir aus dem Wald gekommen sind und der Kamin geraucht hat). Der Nachthimmel war einfach nur wunderschoen da. Unglaublich. Hab noch nie so viele Sterne gesehen.
Und seitdem, wenn immer mich jmd fragt was das beste war was ich erlebt hab, wuerde ich definitiv auch diese Nacht in dieser kleinen von vielen verschmaehten Huette nennen.

Der dritte Tag hat uns ueber ein Geroellfeld, ueber einen Umweg weil der Pfad weggebrochen war, ueber ziemlich hohe umgefallene Baeume und alle anderen Dinge die einem in den Weg kommen koennen gefuehrt. Hab ich nicht immer gesagt ich will man auf nem richtigen Wildpfad durch Bush wandern? Na dass hab ich definitiv bekommen :).

Am vierten Tag haben wir uns dann verlaufen, einem Trampingpfad zu frueh gefolgt (der da eigentlich nicht sein sollte) und nen Berg hochgekrappelt. Das war steil, unglaublich. Aber mit gutem Mute sind wir immer weiter, ganz nach dem Motto: wir werden schon irgendwo rauskommen. Nix wars... nach 3 std uphill sind wir dann umgekehrt. Nur um rauszufinden dass der richtige Weg ungefaehr 500 m weiter abgezweigt waere. :) naja, dass musste selbst uns mal passieren. Diese Nacht haben wir dann an nem See gecampt (gluecklicherweise hatte Lilian ihr Zelt dabei) was auch ziemlich cool war.
Die Waelder da sehen aus wie dirket aus Herr der Ringe, echt Sabine, ich wuenschte du koenntest das sehen! Unglaublich.

Am fuenften und sechsten Tag ist dann, ausser der unglaublich schoenen Natur, nicht mehr viel passiert. An unsre schweren Backpacks hatten wir uns langsam gewoehnt und das Wetter war auch schoen, also war alles klar :).
Der sechste Tag hat uns dann zum Lewis Pass gebracht. Juhu! Hike beendet.
Doch nun, was zu tun? wir sind 90 km Wanderung oder ca 200 - 300 km Strasse von unsren Autos entfernt. Zurueck wandern? neeeeeee, ausser Frage! Ok, dann lass uns doch nach Christchurch per Anhalter fahren und dann von da weiter zum Arthurs Pass zurueck. Gesagt getan.
In Christchurch haben wir uns erstmal nen McDonalds Meal gegoennt. Dann ins Internet... da raus um ca. 11 uhr nachts und dann: wohin? Backpacker sind zu teuer...., Park nicht gerade sicher... (ich moechte gar nicht dran denken was meine Eltern gesagt haetten wenn ich im Park geschlafen haetten :) ), da seh ich doch nen Bus mit der Aufschrift "Airport". Nach kurzer Meinungsaustauschung mit Lilian war uns dann klar: dieses Abenteuer ist noch nicht zu ende.

Und ja, wir haben es getan. Dass vielleicht coolste (und aermste?? *g*) was man als Backpacker machen kann:
Auf dem Flughafen uebernachten!
:). Ich muss noch immer drueber lachen wenn ich dran denk. Einfach nur richtig ... sweet as!!!
Dann sind wir bissel in Christchurch geblieben, richtig schoene city und dann zurueck zum Arthurs Pass.
Ich bin so froh dass wir das gemacht haben, es war einfach nur richtig geil!!!!

Donnerstag, 28. Februar 2008

Anja - the vineyard worker


Ok, often I wasn't as happy as I look here :). But in the end, the work was not too bad and I really had a good time here!

vineyards as long as you can see... thats Malborough!
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Arbeiten in einem Vineyard, wie soll man dass beschreiben?
Am besten wohl mit: "ok, die sonne scheint, blauer himmel, es ist verdammt heiss, was ist also besser als auf einem Weinberg rumzustehen, die kleinen Pflanzen zu singeln, keinen Schatten zu haben und sich nen richtig schoenen Sonnenbrand zu holen?"
- die gleiche Arbeit zu machen wenns regnet.
Wir hatten echt alles, von mega windigen Tagen ueber Regen ueber verdammt heissen Tagen bis hin zu 2 Tagen wo ich echt gedacht haette der Winter kommt so kalt war es.
Am Anfang war ich ziemlcih fuer mich, da ich viel nachdenken wollte. Und dass kann man richtig gut, weil meistens arbeitet jeder nur vor sich hin und hoert Musik und meistens muss man eh alleine arbeiten und die anderen arbeiten in ihren eigenen Reihen.
Aber wie es nun mal so ist, man lernt immer Leute kennen ob man will oder nicht. Und wie Travelln halt auch ist, am Ende muss man sie wieder verlassen.
Aber es faellt mir schon leichter als bei der Farm weil ich nun eher froh bin sie kennengelernt zu haben und wieder zu gehen als sie nie kennengelernt zu haben.
Mein Team und meine Chefs waren richtig nett!
Und nun weiss ich auch wie man sich fuehlt wenn man neben Leuten sitzt und man die nicht versteht (wie es vielen oft geht wenn sie mit Deutschen zusammensitzen weil die dann einfach in Deutsch reden, etw dass ich gar nicht abkann!) weil meine lieben Tschechen meist nur in ihrer Sprache geredet haben. Aber zum glueck war Darja da, meine Uebersetzerin. Und wenn sie nicht da war, oder wenn ich gerade Lust hatte (da ich nunmal ein kleines nerviges Stueck Mensch bin) hab ich die immer schoen auf tschechisch reden lassen, nur um dann am Ende zu meinen "ok, dann bitte jetzt nochmal in englisch" und sie alles uebersetzen mussten, was uns aber alle eher zum lachen gebracht hat als uns aufeinander aergerlich zu machen.
Ich hoffe wirklich dass ich die nochmal wieder sehe.
Was habe ich gearbeitet?
Bei den jungen Pflanzen die Seitentriebe abgeschnitten (vorallem schoen an wolkenlosen Tagen, weil man da keinen schatten hat), die ueberfluessigen oder zuvielen Reben abgeschnitten, Weintrauben die nicht gereift waren abgeschnitten, Blaetter entfernt damit die Sonne hinkommt, die Netze ueber die Reben gespannt (juhu, 1 std die ganze zeit gebuegt gehen, sagt mir eine sache die mehr ins kreuz geht... schrecklich. Aber nach einer Massage von Darja wars kein Problem mehr!).
Aber naturerlich gabs auch Lichtblicke: die netten Unterhaltungen, die netten Menschen, wir haben viel gelacht, die abgeschnittenen Weintrauben die ab und an geflogen kamen, Luke (ein Englaender) der sich nicht darum gekuemmert hat dass das ganze Feld ihn singen hoert wenn er lust drauf hat), meine tschechische Fahrgruppe (Darja, Pavel, Sdenda und Honza), Patrik, ein Italiener der das Fluchen aus dem FF beherscht, das Eis dass wir manchmal nach der Arbeit gegessen haben (einmal sogar von unsren Chefs bezahlt bekommen!), die free Pizza die wir von unsren Chefs bekamen, meine Beinmuskeln die ziemlich gut geworden sind und die Weintrauben die wir probiert haben.
Manchmal haette ich zwar gerne laenger gearbeitet, aber alles in allem war meine Zeit hier:
EINFACH NUR GEIL!!!!!!
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Yeah, working in the vineyard.
What else is better? This question i often asked myself, especically when the sun was boiling my boddy and now shadow was around. Or when we were singling and we had to knee down every seconds little plant, or netting which was just bad for our backs.
But there were also good times:
The people i met, absolutly lovely! But now i know how some people feel when they are together with Germans, cause the czech people often just talked in their language. But it wasnt too bad because I had Darja, my translater. And sometimes when I was keen I just waited till they were finish with speaking to say"ok, and now again in english pls" which make us more laughing then angry :). Im really going to miss this language, we had so much fun.
And: the ice cream we ate, the pizza we got for free, the grapes we tried, the areas we saw, the working outside which i really enjoyed...
It was a good time!
Sometimes I would have want to work more but in the End I'm really happy how it went.
I met some really lovely people and I had time to think about myself, my life back home and here and what I want from life.
Now I'm moving on. The next week I'm gonna to spend alone till I meet Lilian again for the Wildfoodfestival in Hokitika. Thats going to be fun!
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Break time
BBQ time and drinking time
Hang over time

Our team, Alex my chef is the one in the middle with the white had next to the Japanese girl in yellow. Right of me is Luke, our singer, behind me Darja and Honza. Especially with Darja I had some really nice conversations and a great time! Behind Luke you can see the eye of Sdenda (*g*) and in the second row behind the two girls on the right you can see Pavel. That are the guys with who I drove every morning. My Czechs :). The girl in yellow, Juki, was my team-mate when we singled the young plants. And, believe me, we often wondered if the others are slow or if we are just fast!
But also the others are just nice and cool people! Glad to meet them!

SOUTH ISLAND - I'm coming

Und dann nach dem Big Day Out, gings ziemlich schnell runter in den Sueden. Da mein Auto mein Geld das ich eigentlich fuers travelln benuetzen wollte, gebraucht hat, musste ich schauen dass ich Arbeit finde. Und dann die Frage: Im Norden oder im Sueden? ... Nach 4 Monaten North Island wars mir dann klar, auch wenn ich vl leichter eine Arbeit im Norden gefunden haette, ich muss in den Sueden.
Also von Auckland ueber Taupo (wo ich den coolen Campervan auf dem bild unten gefunden habe) nach Wellington, dann auf die Suedinsel.
Die Art meines naechsten Jobs war mir auch schon klar, ein Feldjob diesmal. (denn ich bin ja ein Backpacker und so muss ich diesen "ultimativen" backpackerjob ja auch mal ausprobieren). Nach der faelschlichen Fahrt nach Nelson (die appelpicking season faengt erst mitte Februar an) hats mich dann auf einen Vineyard in Blenheim verschlagen.
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After the Big Day Out I really needed to get some money - and so I went to the south. After 4 months of North Island I really wanted to go south and decided to work in a vineyard in Marlborough.
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This camper van is next to the cuck norris van one of the coolest vans i saw here:


Just make the picture bigger that you can read what stands on the t-shirt of the girl and you will laugh as i did... i still have to smile when i see it. Its just awesome!!!


Windy Day at the beach:

Big Day Out


Ich weiss ja nicht wie Rachel es hinbekommen hat, aber ihr Handy hat immer genau den Ort angezeigt wo sie sich gerade aufgehalten hat, so auf Big Day Out :).
I don't know how Rachel did it but her phone showed every time exact the place where she was - for example here: Big Day Out. What means: Rachel can never again loose herself!
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Nach Coromandel bin ich dann auf mein erstes grosses Festival gegangen:
THE BIG DAY OUT in Auckland.
Ja, was soll ich sagen? Es war richtig richtig geil! Heiss, schwitzig, voll mit Leute, laute Musik, ... :). I love it!
Leider kannte ich keine der Bands bevor, aber dafuer kenne ich sie jetzt. Das Ticket war zwar nicht so billig (ca $100) aber es hat sich wirklich gelohnt! Vorallem weil ich dadurch nochmal meine Leute aus Paihia getroffen habe!
Das einzig bloede war das Handynetz das total zusammengebrochen ist. So haben wir uns leider verloren und konnten uns alle im Laufe des Tages nicht mehr wiederfinden. Aber dennoch wars einfach richtig geil und Rachel und ich haben das Beste aus dem Tag gemacht! Vorallem der letzte Gig, Rage against the machine, war einfach nur oberhammer geil! Es hat so fun gemacht mitten in dem ganzen Crowed mit zu springen und mit zu schreihen. Ich bin definitiv ein Festival-typ!
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The Big Day Out
How to describe it?
It was sweaty, strange people, loud, crowded,... just awesome! Especially because I met my guys out of Paihia again. I really enjoyed the day even when one thing didn't work out as we planned - the mobile phone net was totally off what meant that after we separated us we couldn't find us again. That was a little bit sad, but I also enjoyed it really to spend the day with Rachel! And the best gig of the day? Of course Rage! It was so cool!
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